Vor unserer Wohnung in Perlesreut
 
In diesem Jahr zog es uns endlich mal in den Bayerischen Wald, wo wir schon immer mal mit dem Bike Station machen wollten. Und wir haben es nicht bereut.
In einer tollen Ferienwohnung in Perlesreut , die wir sehr empfehlen können, verbrachten wir 10 Tage meist auf dem Fahrrad. Die herrliche Gegend um den Naturpark Bayerischer Wald hat uns von Anfang an hervorragend gefallen.
Eine erste Tour führte uns von unserem Ausgangsort zunächst bis an den Eingang des Naturparks Bayerischer Wald. Von Perlesreut, das schon auf ca. 650 m Höhe liegt, gehts dabei zunächst wieder ins Tal nach Ringelai.

An der Moldauquelle
Von dort geht es weiter auf kaum von Autos befahrenen Strassen hinauf bis an den Eingang des Naturparks Bayerischer Wald. Auf hervorragend ausgeschilderten Bike-Strecken führt der Weg durch den Wald in nördlicher Richtung in Richtung Spiegelau.

Nach ca. 17 Kilometern erreichen wir Spiegelau, wo natürlich ein Besuch der vielen Glasbläsereien anstand.

Auch rund um unseren Standort Perlesreut stehen Touren zur Verfügung, wo auf den Strassen kaum Autos unterwegs sind. Dabei geht es hinunter bis ins Tal der Ilz, von wo natürlich der Rückweg jeweils wieder recht anstrengend ist, da immer ca. 400 Höhenmeter zu überwinden sind, bis wir unser Domizil wieder erreichten.

Im Mauther Winkel

Ein klasse Tour führte uns wieder in den Naturpark Bayerischer Wald. Diesmal in Richtung Mauth zunächst immer am Bach entlang und zunächt sanft ansteigend immer in Richtung deutsch-tschechischer Grenze. Hier wird es immer steiler je weiter wir uns der Grenze nähern.

Nach dem Grenzübergang geht es auf Schotterwegen im Böhmer Wald weiter, bis wir auf ca. 1250 Metern Höhe die Quelle der Moldau erreichen.
Nach dem ca. zweistündigen Anstieg bis hierher folgte eine wunderbare Abfahrt vorbei am Naturmuseum Finsterau wieder zurück Richtung Mauth.

Vom Startpunkt Mauth aus führt eine weitere schöne Tour in Richtung Philippsreut. Nach einer kurzen Strecke bergab nach dem Start in Mauth bis zur Annatalmühle, steigt der Weg jetzt für die nächsten 5 Kilometer stetig an, bis hin zu Steigungen von 15 Prozent.

Nach ungefähr der Hälfte der Strecke auf dem höchsten Punkt der Strecke auf ca. 1000 Metern, erreicht man ein kleines Wintersportgebiet, bevor es noch einmal etwas abfallend bis nach Philippsreut geht.

Der Weg zurück dauert dann nicht mehr ganz so lange, da auch hier gilt: Wo es rauf geht, geht es irgendwann auch mal wieder runter.

Insgesamt kommt man dabei auch auf 30 Kilometer bei ca. 500 Höhenmetern.

 

Unser Tipp: Eine Wanderung in die Buchberger Leite ca. 9 km.

Hier nochmal der Link zu unserem Gastgeber! 



Größere Kartenansicht

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok