Das Städtchen OstuniNatürlich sind wir nicht nur auf dem Rad unterwegs gewesen. Dafür git es hier zu viel zu sehen. Ungefähr 18 Kilometer von unserer Unterkunft in Fasano erreichen wir die Stadt Ostuni. Mit ihrem Stadtbild toppt die weisse Stadt mit ihren 32.000 Einwohnern, die drei Hügelkuppen hinaufsteigt, alle Städtchen der Valle d`´Itria.
Daher drängeln sich in der Hochsaison die Touristen in den schmalen Gassen, den Namen Ostuni kennt man auch im Ausland. Entsprechend trendy und hochpreisig ist der Flecken.
LocorotondoDie Silhouette der Stadt Locorotondo , die nach der besonders beschaulichen Fahrt gen Norden durchs Land der trulli und der Weinberge, auf einer Anhöhe auftaucht, ist unverwechselbar.
Eng aneinandergepresst ziehen die weissen Häuschen ihre Kreise um den Altstadtkern. Über all dem ragt mächtig die neoklassizistische Kuppelkirche San Giorgio Matire auf.
In den Gassen von AlberobelloAlberobello sieht aus wie eine verwunschene Stadt der Schlümpfe. Dass man Alberobello, seit 1996 unter Unesco-Schutz, mit vielen anderen Besuchern teilen muss, versteht sich von selbst.
Die Altstadt des auf 403 Metern Höhe gelegenen Städtchens wird von der Durchgangsstrasse geteilt. Auf der einen Seite liegt das touristische Viertel Rio Monti, ein Auf und Ab von mit trulli gesäumten Gassen. Viele trulli beherbergende Läden mit typischen kulinarischen Spezialitäten, Keramik und gewebter Leinenwäsche.
Wir waren ziemlich früh dort und konnten uns noch einigermassen gesittet durch die Gassen bewegen. Als wir uns auf den Heimweg machen, können wir schon beobachten, wie Busse Menschenmengen ausspuckten, die alle nur das gleiche wollen.







