Aufstieg zum WasserfallIm Oktober 2014 haben wir uns mal wieder nach Südtirol zu einer Wanderwoche aufgemacht. Eine sehr schöne Tour führt uns dabei von Algund zunächst nach Partschins, wo wir in Richtung Wasserfall starten. Da der Weg von Algund aus über den Niedernhof gesperrt war, haben wir uns entschlossen einfach mit dem Auto in die Ortsmitte von Partschins zu fahren und hier von Parkplatz des Schwimmbades aus los zu gehen.

Zunächst führt der Weg durch den Ort Partschins immer ansteigend zunächst ins Oberdorf und dann immer weiter der asphaltierten Strasse folgend.

Aschau bei bestem WetterUpdate 2014: In diesem Jahr haben wir das ganze in die andere Richtung angegangen. Seit 2 Jahren ist die neue Seilbahn von Rabland nach Aschbach in Betrieb. Wir sind bereits gegen halb 9 an der Bahn und tatsächlich können wir direkt starten und das auch noch umsonst, da wir die neue Algund-Meran Karte hatten.

Nach ca. 10 Minuten erreichen wir schon Aschbach und können sofort loslegen. Zunächst geht es immer Richtung Vigljoch, das wir nach ungefähr einer Stunde erreichen und wandern dann weiter in Richtung Naturnser Alm.

Diese erreichen wir nach ca. 90 Minuten und von dort geht es weiter immer der Wegmarkierung Aschbach folgend und auch immer bergab bis wir wieder die Bergstation der Seilbahn Aschbach erreichen.

Eine schöne Biketour hatten wir uns auf dem Hochplateau von Hafling vorgenommen. Von unserer Unterkunft haben wir uns mit dem Auto aufgemacht, um nach ca. 30 Minuten den Startpunkt in Hafling Dorf zu erreichen.

Der Weg führt uns zunächst auf der Landstrasse auf leicht welligem Gelände in Richtung Vöran. Nach ca. 4 Kilometern kommen wir dabei am Knottnkino vorbei. Hier hat man eine einmalige Aussicht auf die Texelgruppe und ins Etschtal bis nach Bozen.

Update 2014: Im Oktober haben wir uns uns diesmal die Tour in entgegen gesetzter Richtung vorgenommen. Gestartet sind wir in Vellau und folgen dann den Hinweisschildern zunächst in Richtung Gasthof Oberplatzer und dann steil ansteigend durch den Wald zur Leiteralm, die wir auf ca. 1500 Metern Höhe erreichen.

Hier halten wir uns rechts dem Weg 24 folgend zunächst etwas abwärts aber dann doch schroff nach oben, bis wir den Gasthof Steinegg erreichen. Etwas überrascht hat uns doch die Tatsache, dass uns jede Menge Wanderer noch frohl gelaunt entgegen kamen, was aber doch verständlich war, da diese erst vor kurzem aus der Seilbahn aus Dorf Tirol zum Hochmut entstiegen sind.

Am Gasthof Steinegg geht es steil nach unten und wir erreichen dann an der Bergstation Hochmut auch den Einstieg in den Vellauer Felsenweg.

Diesen wandern wir dann in Richtung Vellau hinab, das wir nach nochmals etwa einer Stunde Wanderung erreichen.

 

Im September 2012 hat es uns auch mal wieder nach Algund in Südtirol verschlagen. Wie schon einmal haben wir Quartier im Hotel Friedheim im Ressort Ruster bezogen. Neben einigen schönen Biketouren haben wir uns diesmal auch die Wanderung über den Vellauer Felsenweg vorgenommen.
Ausgehend vom Algunder Ortsteil Vellau, auf ca. 900 Metern gelegen, folgen wir dem ausgeschilderten Weg über die Route 22, die uns nach einem kurzen knackigen Anstieg an den Beginn des Felsenweges bringt. Der Weg ist dann zum Glück doch etwas breiter als vermutet, sodass der Blick in die Tiefe vermeidbar ist. Dort wo es etwas haariger wurde, findet man auch stabile Kettensicherungen an der Felsseite.

Am Laugensee
Während unseres Aufenthaltes in Algund im August 2011 haben wir uns diesmal bei schönster Wettervorhersage die Tour vom Gampenpass zur Laugenspitze zugetraut. Von unserer Unterkunft in Algund fahren wir mit dem Auto ca. 30 Kilometer über Lana der SS 38 folgend bis wir auf ca. 1500 Metern den Gampenpass erreichen. Über den ausgeschilderten Weg 10 führt uns der Weg zunächst über einen sehr gut zu begehenden Forstweg steil bergan, bis wir nach ca. 1 Stunde und auf 1853 Metern die Laugenalm erreichten.

Stadtmauer in Vallegio s. M.

Am südlichen Ufer des Gardasees haben wir im Juni 2010 eine Woche verbracht. Auf einem herrlichen ehemaligen Landgut "Relais Corte Paradiso" am Rande eines Golfplatzes gelegen, fanden wir die Ruhe vom Trubel, der in den Hochburgen der touristischen Ortschaften entlang des Gardasees herrscht.

In südlicher Richtung breitet sich das Tal des Mincio aus. Hier sind wunderschöne Radtouren entlang des Flusses, aber auch in das geschichtsträchtige Hinterland möglich.

Unsere erste Tour führt uns von Peschiera del Garda entlang des Mincio auf einem eigens angelegten Naturpark bis nach Vallegio s.M., das wir nach ca. 10 Kilometer erreichen. In Borghetto, einem Ortsteil von Valeggio s.M., gibt es einige sehr gute Restaurants, herrlich gelegen am Mincio.

Vor unserer Unterkunft

Im Juni 2010 zur besten WM-Zeit hat es uns nach einem einwöchigen Aufenthalt am südlichen Gardasee in Peschiera und dem angrenzenden Tal des Mincio nach Venetien verschlagen. Unser Quartier haben wir in Caerano di San Marco auf der Azienda des Colle del Rane (Froschberg) aufgeschlagen.

Am 27.06.2010 fand in Montebelluna im neu errichteten Bikepark die Europameisterschaft im MTB statt. Von unserer Unterkunft führt der Weg zunächst über Mercato Vecchio die Hauptstrasse überquerend in Richtung Crocetto del Montello. Ab hier ist der Weg hervorragend ausgeschildert sowohl für Rennradler als auch für MTB-Fahrer.

Fattoria Armena

Quartier haben wir in diesem Jahr in einem wunderschönen toskanischen Gut in der Nähe von Buonconvento in der südlichen Toskana bezogen. In der Fattoria Armena etwa zwei Kilometer vom Ortskern entfernt fanden wir eine traumhafte, ruhige Unterkunft mit allem Komfort.

Vom Ortszentrum aus folgen wir den Schildern nach Pieve a Salti.

Frankfurter Kreuz hinter TremonsineIn diesem Jahr zog es uns doch endlich auch mal an den Gardasee, der ja allgemein als Bike-Paradies für Mountainbiker bekannt ist. Wir entschieden uns für ein kleines Hotel auf der Hochebene von Tremosine in Pregassio  (477m ü.d.M.).

Von hier aus starten auch einige schöne Touren in Richtung der Highlights Passo Nota und Tremalzo. (Moser Bike Guide 12, Gardasee 2)

Die erste Tour zum Einrollen führte uns kreuz und quer über die Hochebene von Tremosine (Moser Tour 13 Monte Nevese). Von unserer Unterkunft führte der Weg dabei zunächst von Pregassio über 200 Höhenmeter nach Sermerio bis zur Kreuzung, wo es links an der Käserei vorbei nach Tignale geht.

Vor dem Anstieg zum Passo Nota
Wir halten uns rechts in Richtung Vesio und biegen an der Abzweigung Richtung "Hotel Panorama" rechts ab. Nach ca. 500 Metern halten wir uns rechts und gelangen so nach einem relativ heftigen Anstieg zum Bocca di Nevese. Wieder zurück gelangen wir über Mezzama wieder auf die Strasse in Richtung Vesio.
Über  Villa und Pieve gelangen wir wieder zurück nach Pregassio.
Als nächstes haben wir uns zwar nicht den Tremalzo aber immerhin den Passo Nota (1198 m u.d.M.) vorgenommen. Die Anfahrt wählten wir wieder über Sermerio nach Vesio. Möglich ist natürlich auch von Pregassio aus über Arias und Pieve nach Vesio zu gelangen.

Kurz vor dem Gipfel
In der Ortsmitte von Vesio zweigt die Strasse links etwas ansteigend ab, Hinweisschilder "Passo Nota" sind dort nicht zu übersehen. Nach ungefähr 500 Metern an einem Parkplatz führt der Weg dann links zunächst für ca. 5 Kilometer in ein schön zu fahrendes Tal, an dessen Ende der Anstieg zum Passo Nota beginnt.
Der gesamte Anstieg weist eine gleichmäßige Steigung zwischen 9 und 11 Prozent auf, sodass man schön seinen Rhythmus fahren kann.

Danach wagten wir uns an die Moser Tour 25 Tremalzo 2, natürlich schon zu Beginn in dem Bewusstsein, nur soweit zu klettern, wie es die Beine hergeben mögen.
Wieder über Sermerio geht es in der Nähe der Käserei Alpe del Garda (632 m ü.d.M.) auf der Tremalzostrasse ins Val S. Michele. Zunächst geht der Weg verführerisch leicht bergab bis zu einem Stauwehr.
Hier geht es über eine Brücke und rechts gleich steil bergauf. Im Gegensatz zur Auffahrt am Passo Nota ist der Weg hier gleich zu Beginn schotterig, sodass von Anfang an der gaaaaanz kleine Gang herhalten muss.

Nach ca. einer Stunde begannen dann doch die Beine und vor allem der Rücken zu schmerzen. Immerhin hatten wir es auf eine Höhe von ca. 1200 Metern gebracht. Als dann "glücklicherweise" auch noch ein Regenschauer aufzog, war dies ein guter Grund umzudrehen.

Aber auch die Abfahrt erwies sich durch das häufige und abrupte Bremsen als sehr anstrengend. Selbst der Weg aus dem Tal heraus, der nur leicht ansteigt, erwies sich nach der Tortur als hart. Deshalb wurde auch sofort die nächste Kneipe in Sermerio angefahren und die Speicher aufgefüllt.
Von dort auch mussten wir es nur noch die ca. 3 Kilomenter nach Pregassio runterrollen lassen.


Größere Kartenansicht

Über Ostern 2005 fand die 25. Ausgabe der Radtouristik in Gabicce Mare statt. Über 6 Tage wurden im Giro-Feeling Etappen zwischen 60 und 110 Kilometern am Tag zurückgelegt. Zusammen mit ca. 25 Teilnehmern des RSC Kaiserslautern nahm ich zum ersten Mal daran teil. Obwohl gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe, war es doch ein schönes Erlebnis.


Oberhalb von Lana auf ca. 700 m gelegen, bietet der Luftkurort Völlan recht anspruchsvolle Biketouren, da es schon bergauf geht, wenn man das Hotel verläßt. Für gemütlichere Touren bietet sich an den Startpunkt nach Lana zu verlegen. Der Rückweg nach Völlan kann mit dem Bus zurückgelegt werden.

Von Lana aus führt der Weg durch die Obstplantagen Richtung Nals nach Andrian (älteste Weinkellerei Südtirols). Über die Weinstraße gelangt man vorbei an Hocheppan über Frangart nach Girlan. Von Frangart nach Girlan ist eine ca. 3 km lange Steigung zu bewältigen. Seit kurzem kann man den Weg von Frangart nach Girlan über einen neu angelegten Radweg bewältigen, der einem das Überqueren der viel befahrenen Hauptstrasse erspart.

ImageUnser Quartier in der Toscana hatten wir im Hotel Gemini in Casole d ' Elsa in der Nähe von San Gimignano aufgeschlagen.Von Casole d ' Elsa auf ca. 420 m Höhe gelegen, führt uns die erste Tour in nordöstlicher Richtung vorbei an Cavallano immer leicht ansteigend bis zur Staatsstrasse 68, die Volterra mit Colle d' Elsa verbindet. Diese erreichen wir nach ca. 12 km.

ImageIm Piemont schlugen wir unser Lager im Hotel Candiani in Casale Monferrato auf. Im Gegensatz zur Toscana ist das Piemont noch nicht von Touristen heimgesucht, was auch an der geringen Anzahl von Hotels liegt. Für Biker hat das natürlich den grossen Vorteil, dass man auf Nebenstrassen fast ohne Verkehr fahren kann.

 

Auch im Jahr 2013 zog es uns wieder einmal ins Piemont direkt ins Herz des Barolo-Weines. Unser Quartier bezogen wir inzwischen schon zum sechsten Mal auf dem Weingut Cascina del Monastero von Velda und Beppe Grasso im Ortsteil Annunziata.

Der Ort La Morra liegt gleich einer Festung auf 513 m Höhe, weshalb der Schlussanstieg nach jeder Tour am meisten an den Kräften nagt. Allerdings gibt es natürlich auch andere Möglichkeiten der Tourengestaltung.

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