An der Glanschleife

An der Glanschleife

Von Gries über den Ritter Gerin Weg

Rund um den Potzberg

Rund um den Potzberg

Hier nicht rund um sondern auf dem Potzberg

Börsborn und Gries

Börsborn und Gries

Auf den Höhen hinter Börsborn in Richtung Gries

Im Walkmühltal

Im Walkmühltal

Rund um Bann und dann ins Walkmühltal

Ortseingang Eulenbis

Ortseingang Eulenbis

Durchs Pfeifertal und dann hinauf nach Eulenbis

Unterwegs im Kuseler Land

Unterwegs im Kuseler Land

Auf dem Glan-Blies Radweg kurz vor Matzenbach

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Wellness für Körper und Geist

Unser Tipp für alle: Wellness für Körper und Geist

Nutzen Sie den Mobilen Massage Service von Iris Laküh und bestellen Sie sich Wellness von Kopf bis Fuss zu sich in Ihr Hotel oder auf Ihre Finca.

Durch unsere ganzheitlichen Massagen, sei es Thai Yoga Massage, Hot Stone Massage, Rückenmassage etc., kann der aus dem Gleichgewicht geratene Körper wieder harmonisiert werden. Bei dieser Art von Massage bedarf es nicht nur einer guten Technik sondern auch einer liebevollen und einfühlsamen Berührung und Achtsamkeit des zu Behandelnden.
Das Nervensystem wird beruhigt das Unterhautgewebe erwärmt und gelockert. Die Verspannungen der Muskulatur werden beseitigt. Blut und Lymphkreislauf werden angeregt, womit der Nährstofftransport zu den Zellen, als auch die Entfernung von Giften aus unserem Körper gewährleistet wird.

Die Atmung vertieft sich und eine erhöhte Sauerstoffaufnahme findet statt, der Energiespiegel wird angehoben. Eine tiefe Entspannung wird ermöglicht, Blockaden können sich lösen und somit der ungehinderte Energiefluss wieder hergestellt werden.

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Iris bei der Arbeit
Vergessen, relaxen, entspannen, wohlfühlen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Wählen Sie ihre persönliche Wellnessanwendungen aus und gönnen Sie sich ein entspannendes Erlebnis von Lebensqualität und Freiheit.

Entspannen Sie bei einer Thai Öl Massage, genießen Sie die exotischen Düfte einer Aromaölmassage, kombinieren Sie verschiedene Massagen oder aber lassen Sie sich von uns beraten. Wir schneiden Ihnen Ihre Massage nach Ihren persönlichen Wünschen zu.
 
z.B. Entspannungsmassage

Durch langsame und rhythmische Streichbewegungen hat diese Massage eine entspannende Wirkung auf das gesamte Nervensystem und versetzt den Körper in einen meditativen Ruhezustand.

Die Durchblutung wird angeregt und Muskelverhärtungen werden gelockert. Das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert. Dank ihrer Stress lindernden Wirkung, wird diese Massage auch als Anti-Stress-Massage bezeichnet und versetzt  Körper und Geist in einen Zustand zufriedener Harmonie.

60 Min.     58,00 €

90 Min.     78,00

Weitere Angebote unter www.sonmascaro.com

Edith in Richtung Alaro

Ausgangspunkt für diese Wanderung ist der Ort Alaro, den wir per Auto über Sineu und Consell erreichen. Nicht ganz einfach war das Finden eines Parkplatzes. Mit etwas Glück haben wir dann sogar einen direkt am Einstieg in die Tour gefunden. Zunächst führt der Weg ca. 500 Meter entlang der Strasse, die nach Orient führt. Ab dort ist die Tour hervorragend ausgeschildert und führt links abzweigend langsam aufwärts.

Als uns anfangs ein paar Autos überholten, dachten wir uns noch nichts dabei. Doch scheinen an einem Sonntag auf Mallorca alle Einheimischen auf den Beinen bzw. in den Autos zu sein. Im Laufe unseres Anstieges haben wir aufgehört die Autos zu zählen, die uns passierten. Auch den ein oder anderen Eklat konnten wir beobachten, wenn sich Autokolonnen begegneten. Wer also diese sehr schöne Tour erwandern möchte, dem können wir empfehlen, dies an einem Wochentag zu tun.

ImageUnser Tipp für eine  unbeschwerte Bikewoche auf Mallorca ist das von Hermine und Peter seit 2009 geführte Fincahotel Es Puig Molto zwischen Pina und Montuiri gelegen.

Wir hatten das unbeschreibliche Glück, dass wir in der Märzwoche gebucht hatten, die endlich, nach zum Teil Schneefall und Frost, dann nur Sonne pur bot und es Tag für Tag wärmer wurde. Die Finca hatten wir ab dieser Woche komplett für uns.
Hermine und Peter lasen uns jeden Wunsch von den Augen ab. Wir konnten morgens nach dem Frühstück aus der üppigen Speisekarte wählen, oder uns wünschen was wir nachmittags nach dem Biken Essen wollten. Eine gepflegte Auswahl an spanischen und mallorquinischen Weinen vervollständigte das kulinarische Vergnügen.

Nach der Tour zu Can Mateo
 

Jetzt haben wir unsere Touren in den Jahren 2011 bis 2014 rund um den Puig Molto und Randa etwas detaillierter beschrieben und auch mit einzelnen Menüpunkten versehehn, sodass Interessierte die Touren auch nachfahren können.  Unser Lager haben wir im Mai 2014 im Hotel Es Reco de Randa am Fusse des gleichnamigen Berges aufgeschlagen.

Unsere Räder haben wir auch wie immer, wenn wir auf Mallorca Station machen, bei Velosportsmallorca.com schon von zuhause aus gebucht. Mit dem Wetter hatten wir auch diesmal wieder enormes Glück, da dies wirklich eine Woche mit angenehmen Temperaturen und Sonneschein auf Mallorca war.

Sineu - Petra

Auf der Ermita BonanyUnsere erste Tour führte uns von unserem Ausgangspunkt in Richtung Pina über Lloret de Vista Alegre nach Sineu. In Sineu hatten wir uns vorgenommen Richtung Petra zu fahren, doch fanden wir in dem ganzen Ort keinen Hinweis auf das Ziel. Erst ein Schild, das nach San Juan wies konnten wir dann mit der groben Richtung nach Petra in Verbindung bringen und tatsächlich nach ca. 500 Metern ein Riesenschild "Petra", das wir dann auch nach ca. 7 Kilometern erreichten. Kurz vor dem Ortseingang von Petra führt der Weg dann nach links in den Ort und wir folgen hier schon den Schildern in Richtung "Ermita de Bonany". Zunächst sanft ansteigend führt der Weg dann schnell etwas steiler werdend in ca. 3 Kilometern zum Kloster. Nachdem wir dort einige Fotos gemacht haben, lassen wir es wieder den Berg herunter laufen und fahren ab dem Ortseingang von Petra immer in Richtung Sant Joan.

Von da an wollten wir es gemächlich Richtung Westen laufen lassen, doch hat uns der auffrischende Wind dann den Genuss etwas verdorben.

Trotzdem erreichten wir dann nach ca. 50 Kilometern vorbei an Montuiri wieder unser Ziel das Fincahotel Es Puig Molto.

 Randa - Galdent - Algaida

Auf dem Weg zum Puig Randa Die zweite Ausfahrt führte uns in südlicher Richtung zunächst nach Montuiri. Dort vom Ortsrand gehts es nach Überquerung der neuen Autobahn Palma-Manacor ein Stück die alte Strasse entlang in Richtung Randa.

Immer den Puig de Randa im Blick geht es hier für ca. 8 Kilometer immer etwas leicht ansteigend bis das kleine Örtchen Randa als Ausgangspunkt für den Anstieg auf den ca. 560 Meter hohen Puig de Randa erreicht ist.

Von hier aus fahren wir weiter bergauf in Richtung des Puig de Randa, bis wir nach einigen Kehren und ungefähr einem Kilometer den Eingang zum ersten der vier Kloster finden und dort in den Weg nach Llucmayor einbiegen. Im Oktober haben wir dann noch die Auffahrt auf den Puig de Randa gewagt. Da wir sehr früh dran waren, hielt sich auch der Verkehr nach oben, sowohl an Bikes als auch an Mietwagen in Grenzen.  In kurzen steilen Serpentinen erreichen wir die Stadt und fahren dann weiter immer den Schildern Galdent folgend.

Am Ortseingang finden wir hier bereits eine der sehr schönen, in den letzten Jahren ausgeschilderten Touren in Richtung Algaida fernab der Hauptstrasse.


Angekommen auf dem GipfelAnfangs vorbei an einigen Feldern und Fincas, dann Kiefernwälder durchfahrend und immer sanft ansteigend erreichen wir nach ca. 8 Kilometern den Ortseingang von Algaida.

Durch das Ortszentrum geht es dann weiter Richtung Pina, bis wir wieder unseren Ausgangspunkt Es Puig Molto erreichen.

Die Tour ist ca. 35 Kilometer lang und ist in knapp 3 Stunden zu bewältigen.

Sencelles - Santa Eugenia - Costitx

Eine weitere Tour führte uns zunächst  ca . 5 Kilometer in Richtung Algaida, von wo aus eine ca. 10 Kilometer lange Nebenstrasse uns bis nach Sencelles führt. Kurz vor dem Ortseingang führt eine ausdrücklich als MTB Strecke ausgeschilderte Route in Richtung Santa Eugenia und mündet nach ca. 2 Kilomentern wieder in eine als Rustica Mallorcina ausgeschriebene Strasse in Richtung Santa Eugenia.

Auf dem Weg nach Santa EugeniaNach Erreichen des Ortseingangs fahren wir nach rechts in Richtung Zentrum, von wo aus es rechts abgeht, vorbei am Sportplatz des Ortes in Richtung Ses Alqueries. Nach ca. einem Kilometer überqueren wir die MA 3020 in Richtung Consell. Bevor die Autobahn überquert wird, fahren wir rechts nicht nach Santa Maria del Cami sondern rechts in Richtung Sencelles oder Inca. Auf den folgenden 15 Kilometern gibt es zahlreiche Abzweigungen nach rechts (Biniali, Sencelles). Wir wählten die Abfahrt kurz vor der MA 3240 nach Costitx, drei Kilometer relativ eben, die letzten 500 Meter allerdings sehr steil ansteigend bis ins Ortszentrum.

Den Schildern Richtung Sencelles folgend fahren wir über einen ausgeschilderten Abschnitt nach Ruberts, von aus wir nach ca. 3 Kilometern über einen Wirtschaftsweg die Strasse nach Pina erreichen.

Diese überqureren wir und sind dann nach weiteren 3 Kilometern wieder auf Puig Molto angekommen. Insgesamt waren wir auf dieser Tour knapp 60 Kilometer im Sattel unterwegs.

Vorm Strand von Alcudia
 

Santa Eugenia - Lloseta - Alaro

Eine schöne Tour haben wir von Santa Eugenia aus gestartet, wo wir das Auto am Sportplatz geparkt haben und dann in Richtung Ses Alqueries gestartet sind. Über gut asphaltierte Nebenstrecken gelangten wir vorbei an Consell an den Ortseingang von Binisallem. Im Ort haben wir uns, etwas verwirrt durch ein stattfindendes Dorfspektakel, leicht verfranzt haben dann aber doch noch einen Weg zu unserem nächsten Ziel Lloseta gefunden.

Panne kurz vor dem Ziel
 

Kurz vor Lloseta zweigt der Weg dann nach Alaro ab, ein wunderschöner Abschnitt allerdings für ca. 2 Kilometer stramm ansteigend. Nachdem wir die Kuppe hinter uns gelassen haben, rollen wir leicht abschüssig nach Alaro. Nach weiteren ca. 5 Kilometern verläuft der Weg dann über Consell, wo wir wieder den ausgeschilderten Radweg in Richtung Santa Eugenia gefunden haben. Ca. 5 Kilometer vor unserem Ziel ist uns dann beim Fotostopp noch ein Lapsus passiert. Ein Rad ist uns durch eine Windbö umgefallen, was zu einem Speichenbruch geführt hat. Glücklicherweise konnten wir den restlichen Weg zwar etwas beschwerlich aber doch noch fortsetzen.

Nach insgesamt 45 Kilometern waren wir dann wieder an unserem Auto. Insgesamt sind wir in diesem Jahr auf den verschiedenen Touren knapp 300 Kilometer unterwegs gewesen.

 Alaro - Orient - Bunyola

Kurz vor OrientVon unserer Unterkunft dem Fincahotel Es Puig Molto in der Nähe von Montuiri führt uns der Weg zunächst in Richtung Algaida und dort auf direktem Weg nach Santa Eugenia. Von hier aus geht es dann nach Santa Maria del Cami. Direkt am Ortseingang geht ein schmaler Weg ca. 2 Kilometer in Richtung Alaro, wo man an der Kreuzug die Wahl hat entweder die Strasse nach Alaro oder einen etwas schmaleren Cami ausgeschildert nach Alara und Orient zu wählen.

Wir haben uns für die zweite Variante entschieden und gelangen immer leicht ansteigend an den Ortseingang von Alaro. Durch die kleinen Gässchen erreichen wir dann vorbei am Aufstieg zum Castelo de Alaro die Strasse in Richtung Orient. Ab hier steigt die Strasse jetzt an und nach ca. 6 Kilometern ist der Coll de Orient auf ca. 500 Metern Höhe erreicht. Vorbei am Hotel Heremitage geht es dann in das kleine Örtchen Orient.

Abfahrt Richtung BunyolaHinter dem Ort geht es weiter zunächst eben, dann aber in kurzen steilen Serpentinen, bis nach ca. 10 Serpentinen der Coll Honor erreicht wird. Von hier aus wird es dann endlich noch entspannter, weil es nur noch abwärts in Richtung Bunyola geht. Ganze Horden von Rennradlern, die wahrscheinlich in Palma gestartet waren, sind uns ab jetzt begegnet. Selbt in Bunyola schien ein Basislager für den Aufstieg errichtet worden zu sein.

Nach ca. weiteren 10 Kilometern erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt in Santa Maria del Cami. Eine traumhafte Runde fand hier dann ihr Ende.

 Valldemossa - Esporles

In der Ortsmitte von ValdemossaVon unserem Startpunkt Santa Maria del Cami führt uns der Weg zunächst zum Einrollen über ca. 10 Kilometer nach Palmanyola und von dort weiter nach s'Esgleieta. Hier überqueren wir die Strasse, die auf den Coll de Soller führt und fahren weiter in Richtung Valldemossa. Von hier aus geht es immer leicht aufwärts, bis nach ca. 3 Kilometern die sehr gut ausgebaute Strasse für ein paar hundert Meter etwas steiler wird. Nach insgesamt ca. 7 Kilometern erreichen wir nach einigen weiteren Serpentinen den Ortseingang von Valldemossa, wo es wirklich sehr schöne Aussichten zu bewundern gibt.

Den Ort selbst durchqueren wir dann relativ schnell. Man merkt doch, dass es sich hier um einen der am meisten besuchten Orte der Insel handelt. Nach dem Ortsausgang geht es weiter in Richtung Banyalbufar. Hinter Valldemossa geht es immer wieder leicht ansteigend weiter bei einer herrlichen Aussicht zum Teil auch schon auf die Küste. Bei diesem Ausblick vergisst man tatsächlich, dass es immer noch leicht bergan geht und geniesst einfach nur.

Valdemossa im HintergrundDann hat man den Pass erreicht und es geht endlich auch wieder bei phantastischer Aussicht in Serpentinen bergab in Richtung Banyalbufar und Esporles. An einer Kreuzung entscheiden wir uns dann für den Weg nach Esporles, das wir nach einer schönen Abfahrt durchqueren.

Über s'Esgleieta und Palmanyola immerhin noch weitere ca. 15 Kilometer gelangen wir dann wieder zu unserem Ausgangspunkt in Santa Maria del Cami. Die gesamte Tour umfasste dann doch ungefähr 55 Kilometer. Von allen Touren, die wir auf Mallorca bisher geniessen durften, war dies zweifelsohne eine der schönsten.

Llubi - Selva - Campanet - Muro

Flucht vor den dunklen WolkenEine schöne Tour haben wir im Jahre 2013 gestartet und sind zunächst mit dem Auto bis nach Llubi gefahren, wo wir den Wagen am Ortsende in Richtung Inca geparkt haben. Nachdem wir dann unsere Räder fahrtüchtig gemacht haben, fahren wir einfach weiter auf der Hauptstrasse in Richtung Inca. Da hier für ca. 10 Kilometer neben der Strasse ein ca.1 Meter breiter Radweg führt, ist dieser Abschnitt sehr komfortabel zurück zu legen. Am Ortseingang von Inca fahren wir dann weiter immer den Hinweisschildern Selva-Lluc folgend. Durch den recht dichten Sonntagsverkehr gelangen wir dann nach Selva und fahren dort weiter den Radweg-Schildern folgend in Richtung Campanet. Vorbei an einigen grösseren Fincas erreichen wir den Ortseingang von Campanet. Zunächst wirkt alles wie ausgestorben. Allerdings ändert sich das Bild nach fünf Minuten grundlegend,als wir uns der Ortsmitte nähern. Ein Riesenfest scheint hier im Gange zu sein, wo mindestens jeder Einwohner des Ortes aber wahrscheinlich auch noch mehr auf den Beinen ist. Wir mussten uns zunächst mal orientieren, wo es am Rummel vorbei geht.

Mühle in AlgaidaNachdem wir einen freundlichen Polizisten gefragt haben, waren wir wieder auf dem geplanen Weg nach Sa Pobla. Dort angekommen haben wir den Ort einmal quer durchfahren und gelangen auf den Weg nach Muro.

Muro durchfahren wir fast komplett in Richtung Santa Margalida. Ca. 2 Kilometer nach dem Ortsausgang halten wir und rechts und gelangen auf einen Radweg, der nach weiteren ca. 3 Kilometern auf die Hauptstrasse mündet, wieder auf den Weg zurück nach Llubi. Trotzdem sind von hier aus bis zu unseren Ausgangspunkt in Llubi noch ca. 10 Kilometer zurück zu legen.

Nach insgesamt knapp 50 Kilometern erreichen wir nach ca. 4 Stunden wieder unser Auto und fahren über Sineu zurück.

Sant Joan - Porreres - Llucmajor

Zwei im GrünenFür den heutigen Tag war Regen angesagt, deshalb wollten wir uns ursprünglich etwas in Schlagweite unseres Fincahotels aufhalten. Also sind wir zunächst mal ganz gemächlich in Richtung Sant Joan losgefahren. Der Himmel war auch tatsächlich nicht sehr vertrauenserweckend bis wir dann ab Sant Joan doch sogar einige Sonnenstrahlen zu Gesicht bekamen.

So gestärkt haben wir uns dann doch für eine etwas grössere Tour entschlossen. Von Sant Joan ging es dann weiter in Richtung Villafranca de Bonany, das wir nach ca. 15 Kilometern erreichten. Von hier aus geht ein schöner Radweg, der früher scheinbar mal die Hauptstrasse war, entlang der Autobahn bis zur Abzweigung nach Porreres.

Nach ca. 7 Kilometern haben wir Porreres erreicht und sind durch die Stadt weiter immer Richtung Llucmajor weiter gefahren. Am Ortseingang von Porreres führt der Weg dann über eine frisch geteerte Strasse weiter in Richtung Llucmajor, das wir nach einigem auf und ab nach weiteren 11 Kilometern erreicht haben.

Kurz vorm Ziel nochmalJetzt haben uns dann doch nochmal die dunklen Wolken des Morgens eingeholt und direkt auf dem Marktplatz fielen die ersten Tropfen. Aber wir waren ja durchaus darauf eingestellt und sind sofort in die Regenjacken gesprungen. Allerdings kam dann doch weniger als befürchtet vom Himmel, sodass wir schnell wieder den Weg weiter über den Galdent nach Algaida weiter fahren konnten.

Immer noch von einigen Regentropfen belästigt, erreichen wir dann Algaida und nach weiteren fünf und insgesamt ca.55 Kilometern unsere Finca Puig Molto.

ImageVon unserer kleinen aber feinen Ferienwohnung in Playa Blanca, die wir übrigens wärmstens weiterempfehlen können (Casa Enrique) kämpften wir 5 Tage vornehmlich gegen den Nordost-Passat an. Unsere Fahrräder mieteten wir auf Empfehlung von Klaus Wagner bei Kathrin, die sie uns noch am Ankunftstag in unser Domizil lieferte (Hier noch mal Kathrins Telefonnummer, da sie zur Zeit nur übers Handy erreichbar ist: 678-008045)

Nach Norden führt der Weg über die LZ701, einer wenig befahrenen Landstrasse, nach Yaiza (ca. 15 km). Bei normaler Windlage (Nord-Nordost) immer schön gegen den Wind. Ca. 5 km vor Yaiza führt der Weg Richtung Westküste vorbei an den Salinen von Janubio und Los Hervideros bis nach El Golfo. Nach ca. 5 Kilometern wird wieder Yaiza erreicht.
 
ImageYaiza ist ebenfalls Ausgangspunkt um die Feuerberge (Montanas del Fuego) zu erkunden. Nach 7 Kilometern durch die Lavawüste gelangt man zum Kassenhäuschen ca. 2 km vor dem Restaurant, von wo aus Busse die Vulkanroute abfahren. Mit dem eigenen Bike ist die Route nicht zu befahren, obwohl unsere Radkarte von 1995 sie noch als Biketour ausweist.

Durchfährt man Yaiza von Süden aus, erreicht man nach wenigen Kilometern Uga, von wo aus man sich auf den Weg in Richtung La Geria machen kann, dem Weinbaugebiet auf Lanzarote.
 
Anstatt über die besagte Landstraße den Weg nach Norden zu nehmen, kann man sich auch die Straße in Richtung Femes (am Kreisel bei der Tankstelle ausgeschildert) hinaufquälen, was bei Gegenwind keine grosses Vergnügen bereitet, zumal sie zum Ende hin recht schmal wird und durchaus gut frequentiert ist.
Oben angekommen entschädigt aber der Ausblick. Abwärts geht es wieder über Uga bis nach Yaiza.
 
ImageEbenfalls zu empfehlen ist eine kurzer Tripp zu den Papagayo-Stränden. Von der Ortsmitte aus immer geradeaus vorbei an den neuen Hotels mündet die Straße in einen Schotterweg. Der Eingang ist nicht zu übersehen, da wieder ein Kassenhäuschen davor steht. Überraschenderweise wurden wir als Biker durchgewinkt. Ca. 5 km kann man über diese Schotterpiste verschiedene wunderschön gelegene Buchten erreichen.

Biken auf Lanzarote ist wegen des ständig kräftig wehenden Windes eine durchaus schweisstreibende Angelegenheit, man sollte sich bei Beginn der Tour schon Gedanken machen, aus welcher Richtung der Wind bei der Rückfahrt weht.
mallorca 2001 2 250Vorab ein herzliches Dankeschön an das Team von Velospass.com für den hervorragenden Service. Auch als Tipp für alle, die ihr eigenes Rad nicht mit auf die Insel nehmen wollen oder können. Bei Velospass.com könnt ihr euch euer Wunschrad schon von Deutschland aus bestellen.
Für einen geringen Unkostenbeitrag wird das gewünschte Rad ins Hotel geliefert.

mallorca 2001 3 250Unsere ersten Touren starteten wir von der Platja de Muro in der Bucht von Alcudia. Nach Westen geht es auf Radwegen entlang der Hauptstrasse Richtung Arta (ca. 20 km). Ca. 3 km vor Arta führt der Weg nach links Richtung Colonia de Sant Pere. Hier erreicht man nach ca. 8 km dasruhige Dörfchen Betlem. Fährt man weiter nach Arta, gelangt man auf einer zum Ende hin steil ansteigenden Serpentinenstrecke die Ermita Betlem. (von Arta aus ca. 9 km). entlang der Hauptstrasse. Gesamtlänge ca. 60 bis 70 km.

mallorca 02Ins Hinterland führen sehr schöne Touren über Sa Pobla in Richtung Campanet mit Besichtigung der dortigen Tropfsteinhöhlen. Zurück geht es über die Orte Sta. Margalida und Muro an den Ausgangspunkt. Es geht dabei immer etwas bergauf und ab, nie langweilig eben durch schöne Landschaft. Die gesamte Tour ist etwa 60 km lang, kann natürlich auch in Etappen abgefahren werden.

mallorca 04Von unserem zweiten Domizil dem Hotel Esreco de Randa in Randa aus erreicht man nach Norden über Montuiri und San Pedro die kleine Stadt Petra. Über Villafranca geht es entlang der Hauptstrasse zurück. Nach Süden über Llucmajor erreicht man die schöne Ortschaft Porreres mit dem zugehörigen Kloster Monti Sion (Anstieg auf ca. 250m). Vor der Rückkehr nach Randa ist der Besuch des Klosters auf dem Puig de Randa (542 m) ein weiteres Highlight.
Der 5 km lange Anstieg führt in Serpentinen auf den Tafelberg mit seinen 3 Klostern.
ImageVon unserem Fincahotel Salamanca in Güimar aus starteten unsere Biketouren meist zunächst mit dem Auto, um die Ausgangspunkte zu erreichen.

Unsere Bikes haben wir uns bei Diga-Sports in Las Americas ausgeliehen, die auch geführte Touren und Wanderungen anbieten.

Die erste Tour führte uns natürlich in die Canadas rund um den Teide. Vom Mirador Chio aus geht es auf Asphaltstrassen immer ein wenig bergauf vorbei an den Roques de Garcia in Richtung El Portillo, dem eigentlichen Eingang der Nationalparks Teide.

Immer in einer Höhe zwischen 1900 und 2300 Metern fährt man durch einzigartige Lavaformationen mit Blick auf den allgegenwertigen Teide.
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